Carl Cevin-Key
Coste

Für die Zukunft.

Denken wir neu.

Über mich


Geboren 1996 in Hamburg
Student der Rechtswissenschaften

Kurzlebenslauf

2015 Abitur am Heisenberg-Gymnasium Hamburg
Seit 2015 Studium (Rechtswissenschaften) an der Bucerius Law School
Seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Daniel Oetzel (MdHB)
Seit 2016 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für öffentliches Recht
Seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kanzlei Baum, Reiter und Collegen (Düsseldorf)

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Dafür setze ich mich ein


Wir wollen einen Staat, der Sie in Alltagsfragen in Ruhe lässt, aber bei den großen Lebensrisiken und -fragen nicht im Stich.

Recht

Statt neuer Gesetze fordern wir eine bessere Ausstattung der Polizei und Konzentration auf Kernaufgaben, wie die Strafverfolgung.

Bildung

Wir wollen den Einzelnen durch weltbeste Bildung stärken. Nötig sind mehr Investitionen in digitale Bildung und Lehrerausbildung.

Digitalisierung

Die Zukunft ist digital und wir müssen mit moderner Verwaltung, digitaler Bildung und Infrastruktur die Weichen dafür stellen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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Neuigkeiten


Auf meiner Facebook-Seite informiere ich regelmäßig über meine Positionen und Aktivitäten.

Das ist es also, was man braucht, um den Versuchungen der Unfreiheit zu widerstehen: die Fähigkeit, sich auch wenn man allein bleibt nicht vom eigenen Kurs abbringen zu lassen; die Bereitschaft, mit den Widersprüchen und Konflikten der menschlichen Welt zu leben; die Disziplin des engagierten Beobachters, der sich nicht vereinnahmen lässt; die leidenschaftliche Hingabe an die Vernunft als Instrument der Erkenntnis und des Handelns. Dahrendorf hat nicht nur mit diesem Zitat mein politisches Handeln geprägt. Es lohnt sich immer für die Freiheit zu streiten, doch gerade in schwierigen Zeiten ist es umso wichtiger. Es baut sich ein Druck in unserem Land auf. Das spüren wir doch, wenn wir mit den Menschen sprechen. In der eigenen Familie. Es baut sich ein Druck auf, auch bei uns. In dieser politischen Situation muss die FDP für die vernünftige Mitte stehen. Aus Tradition. Aus Verantwortung. Weil es dem Wesen des Liberalismus entspricht auf Vernunft und Ausgleich als gute Argumente zu setzen. Die Debatten werden rauer, die Argumente lauter, die Auseinandersetzungen schärfer. Nach Außen, aber auch nach Innen. Unsere Position der Mitte war nie bequem. Aber die vernünftige Mitte, das ist jetzt die unbequemste Position, die man in Deutschland, aber auch in unserer Partei, einnehmen kann. Die größte Provokation ist unser Optimismus. Die größten Provokationen sind die Fassung zu behalten und die Verfassung zu achten, aber zugleich ist nichts notwendiger als das in diesen Zeiten. Der Versuchung widerstehen mit billigem Populismus Wählerstimmen zu gewinnen. Uns nicht vom Weg abbringen lassen, für ein Land zu streiten, in dem jeder eine faire Chance erhält, in dem Bürgerrechte nicht nur ein Gegenargument sind, in dem der Mensch und nicht der Staat im Mittelpunkt steht. Uns in diesen Grundsätzen nicht von anderen, aber auch nicht durch uns selbst, vom Kurs abbringen zu lassen. Die Bereitschaft außerhalb dieses liberalen Kerns auch Kompromisse einzugehen. Die Disziplin auch den Argumenten der Gegenseite zuzuhören. Uns in der Bewertungen von Lösungen nicht von Emotionen und Strategien, sondern von Vernunft und Fakten leiten lassen. Das ist unser genereller Auftrag, der heute eine ganz besondere Bedeutung hat. Getrieben von dieser Überzeugung bin ich vor etwas mehr als vier Jahren Mitglied der Freien Demokraten und der JuLis geworden. In der wohl dunkelsten Zeit des parlamentarisch organisierten Liberalismus im Nachkriegsdeutschland habe ich mich mit vielen anderen für eine Renaissance des parlamentarisch organisierten Liberalismus eingesetzt. Vier Jahre in der APO. Nicht aus reinem Selbstzweck, sondern mit dem Ziel, dass die Stimme der Freiheit wieder stark im Deutschen Bundestag vertreten ist. Diese Überzeugung musste tagtäglich gegenüber anderen, aber auch in den eigenen Reihen, verteidigt werden. Sicherheit, Flüchtlinge, Umwelt. Nur einige Beispiele, wo ständig das Fundament und der Ansatz der Freiheit versucht wurde zu untergraben. Teilweise mit Erfolg. Ich bin ein überzeugter Freier Demokrat und junger Liberaler. Nicht aus Bindung an die Institutionen. Nicht wegen der Köpfe in der ersten Reihe. Sondern einzig und alleine wegen der Werte für die wir als Liberale einstehen. Eine Politik der vernünftigen Mitte. Eine Politik, die geleitet ist von Mut und Optimismus, die weltoffen, die lösungsorientiert und emphatisch ist. Schon im Wahlkampf haben mich die reißerischen Schlagzeilen gestört, die am rechten Rand kratzen. Unser Platz ist nicht zwischen CDU und AfD. Nach der Aussprache auf dem Bundeskongress der JuLis, meinte damals unsere Generalsekretärin Nicola Beer, dass diese Intentionen nicht gewollt waren und dass ich der Bundestagsfraktion und der Sondierungsgruppe einen Vertrauensvorschuss geben sollte. Der Vertrauensvorschuss wurde gewährt. Aber bei allen Spielräumen, die es gab, entschied man sich für einen rechten Kurs. Dieses Vertrauen von mir wurde enttäuscht und muss sich erst wieder verdient werden. Einen Vertrauensvorschuss gibt es nicht noch einmal. Ab jetzt wird sich gegen jeden Versuch, die FDP nach rechts zu rücken, aktiv gegen eingesetzt.

Heute auf dem Podium der Schwarzkopf-Stiftung zum Thema "Jugend gestaltet Europa?". Mit dabei Günther Oettinger.

Mein politischer Werdegang


Seit der Bundestagswahl 2013 engagiere ich mich in der FDP und bei den Jungen Liberalen.

  • 2014

    Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Harburg

  • 2015

    Kandidat für die Hamburgische Bürgerschaft

  • 2015

    stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hamburg

  • 2016

    Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hamburg

  • 2016

    stellvertretender Bundesarbeitskreisleiter Innen, Recht und Verbraucherschutz

  • 2017

    Beisitzer im Landesvorstand der FDP Hamburg und Sprecher für Innen und Recht

  • 2017

    Vertreter der Jungen Liberalen im Bundesfachausschuss Justiz, Innen, Integration und Verbraucherschutz und im Bundesfachausschuss Sport der FDP

  • 2017

    Kandidatur für den Deutschen Bundestag

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